Polycarbonat ABS Hartschalen Kofferset mit Motiv 2tlg Lavendel

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Polycarbonat ABS Hartschalen Kofferset mit Motiv 2-tlg. Lavendel

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  • mehrstufig ausziehbare Teleskopgriffe bieten optimalen Komfort
  • Innenleben mit Mehrfachteilung sorgt für maximale Ordnung
  • integriertes Zahlenschloss schützt vor unbefugtem Zugriff
  • um 360° drehbare Leichtlaufollen an der Unterseite
  • Dehnfalte sorgt für bis zu 25 % mehr Volumen
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Thema: "Gutes Morgen!"

  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Der diesjährige Wettbewerb stand ganz im Zeichen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Gefragt waren Ihre Ideen für die Kooperation von Schule und außerschulischem Lernort, die Schülerinnen und Schüler für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft gewinnen. Denn darum geht es bei BNE: jeden Einzelnen darin zu stärken, den großen ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit aktiv zu begegnen und eigene Wege für ein gutes Heute und Morgen für alle zu gestalten. Ganz nach der Devise: „Global denken und lokal handeln“. Drei Kooperationsideen erhalten ein Preisgeld von je 1000,- Euro und werden im Schuljahr 2016/17 umgesetzt.

    Die Gewinner

    Aachen: Migration in Aachen

    Das Stadtarchiv Aachen erarbeitet mit den 9. und 10. Klassen der Luise-Hensel-Schule eine Dokumentation der Aachener Migrationsgeschichte, die neben Objekten aus dem Archiv und Begegnungen mit Zeitzeugen auch die Familiengeschichten der Schülerinnen und Schüler präsentieren wird. So werden Flucht und Migration nicht als krisenhafte Ausnahmen erschlossen, sondern als konstitutiv und bereichernd für die Entwicklung der eigenen Region.
    Die Jury lobt die beispielhaft enge Zusammenarbeit der Projektpartner vom ersten Planungsschritt bis zur letzten Umsetzungsphase. Auf diese Weise werde der Kooperationsgedanke einer Bildungspartnerschaft hervorragend gelebt. Bemerkenswert findet die Jury auch den Umstand, dass Ergebnisoffenheit Teil des Konzepts ist, sodass die Schülerinnen und Schüler durchgängig aktiv in die Produktentwicklung eingebunden sind. Ausgehend von vielfältigen Migrationserfahrungen, die auch den Blick für komplexe Fluchtursachen schärfen, schätzt die Jury das Potenzial des Projekts für die Nachhaltigkeitsbildung im Bereich der gesellschaftlichen Teilhabe als sehr hoch ein.

    Iserlohn: Beerenstark

    Zweitklässler der Grundschule Bömberg treffen in dem von Natur.Ein.Blick und dem Biologen Tim Graumann unterstützten Projekt „Beerenstark“ auf Bewohnerinnen und Bewohner eines Seniorenzentrums in der Nachbarschaft der Schule. Ziel ist das gemeinsame Sammeln und Einkochen von Wildfrüchten wie Weißdorn oder Holunder. Indem die Kinder zusammen mit den Seniorinnen und Senioren Marmeladen oder Gelees herstellen, erwerben sie nicht nur elementare biologisch-naturkundliche Fertigkeiten, sondern fördern zugleich ganz aktiv den intergenerationellen Dialog. 
    Die Jury begeistert bei diesem Projekt die Verbindung eines Naturerlebnisses mit dem generationenübergreifenden Dialog. Im handlungsorientierten Austausch würden die Kinder wertvolles und zukunftsweisendes Wissen über Alternativen zur industriellen Herstellung von Lebensmitteln erwerben sowie regionale Nahrungsmittel wertschätzen lernen. Besondere Potenziale sieht die Jury in der kindgerechten Aufarbeitung von Fragen des Naturschutzes, der Biodiversität und des Verständnisses für nachhaltige Formen der Ernährung.

    Oberhausen: Energie!
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  • Sachsen-Anhalt
  • Mit der Bildungs-App BIPARCOURS sammeln und dokumentieren Schülerinnen und Schüler der Oberhausener Concordia-Schule Beispiele für die Nutzung und den Verbrauch von Energie in ihrer Schule und deren Umgebung. Das Besondere dieses in Zusammenarbeit mit dem LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg entwickelten Projektes ist, dass der mit der App erstellte Parcours ohne sprachliche Barrieren gestaltet werden soll. Bilder, Symbole, Filme oder Audiodateien treten an die Stelle der Sprache, wo immer diese den Zugang für den Nutzer der App erschweren könnte. 
    Die Jury beeindruckt, wie eng das Projekt mit dem unmittelbaren Umfeld und den Lebenswelten der Kinder verwoben ist. Es knüpfe einerseits an ihre alltäglichen Erfahrungen an und biete ihnen andererseits eine gute, direkte Umsetzbarkeit gemeinsam erarbeiteter Handlungsmöglichkeiten an. Anerkennung zollt die Jury auch dem von den Schülerinnen und Schülern selbst entwickelten, nachhaltigen und innovativen Lernangebot, das weitere Kinder auf Mittel und Wege für einen schonenden Umgang mit Ressourcen aufmerksam macht. Viel Potenzial sieht die Jury für die Stärkung des eigenständigen Reflektierens und Urteilens bezüglich Umweltschutz und Energienutzung.

    Es ist schönstes, schwülwarmes Wetter  dieser Tage in Klagenfurt,  trotz immer mal wieder aufziehender Gewitter, und natürlich gehört gerade dann das Baden im Wörther See zum Pflichtprogramm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Was – neben der am Eingang aufgebauten Leihbibliothek – in dem großen, zentralen Schwimmbad am See beim Gang quer über die Liegewiesen auffällt: Es wird wirklich alles Mögliche gelesen, von der „Kleinen Zeitung“ über die „Krone“ bis zu irgendwelchen Heftchen, aber auch Bücher, und nicht nur Trash, sondern mitunter gehobenere Literatur.

    Ein älteres Paar hat Vea Kaisers Roman „Blasmusikpop“ auf dem Handtuch liegen, dort liest jemand Julian Barnes’ Roman „Flauberts Papagei“ in einer zerfledderten Taschenbuchausgabe und jeden Tag liegt auf einem der Stege frühmorgens wie am späten Nachmittag eine komplett braun gebrannte jüngere Frau, die man eher als Figur in einem Ulrich-Seidl- Film verorten würde, und blättert im dritten Karl-Ove-Knausgard-„Min Kamp“- Band „Spielen“.

    Gute Aussichten für die Literatur also, für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Rucksack Wandern 36 L Nylon Wasserdicht Camping Tasche für Mountaineering Klettern Ski Wandern Trekking Fahrrad Abenteuer Camping Orange
     sowie die über ihre Texte debattierende Jury im ORF-Studio. Dies hier ist eben doch kein Spartenprogramm, die Literatur kein Nischenprodukt. So gibt es dann auch bei den Diskussionen nicht nur die reine Texthermeneutik. Die Jury fragt sich schon mal, ob Hunde eigentlich „Kot absetzen“ oder beim Pinkeln „sich erleichtern“, sie stolpert bei der Lesung von Abi Abschluss Abschluss 2017 Started from the bottom Now were here zweifarbiges Baseballshirt für Männer Royalblau/Grau meliert
     am Freitagvormittag über den „wurzellosen Rettich“, den Sandra Kegel mit einem „Rolling Stone“ vergleicht – roll' Rettich, roll'! –, und sie freut sich über den Hut des österreichischen Autors Ferdinand Schmalz, so als käme der Mann von einem anderen Stern, als würden Style und Literatur nicht zusammengehen. (Der Pop-Mann Eckhard Nickel mit seiner weißen Hose und seinen strahlend weißen Chucks kommt ja erst am Samstag.)

    Wie viele Betroffene an Bord saßen, war zunächst nicht bekannt. Nach Angaben des Flüchtlingsrates NRW sollten mindestens zwölf Menschen von  NIKE Herren Jacke Found 12 Poly Black/White
     aus nach Afghanistan geflogen werden.

    Nach Informationen der " Bild "-Zeitung soll es sich bei den Männern um Straftäter handeln, von denen die meisten in Deutschland wegen Sexualdelikten mit dem Gesetz in Konflikt gekommen waren. Demnach hatten alleine alle vier direkt aus NRW abgeschobenen Afghanen Anfang 20 im Gefängnis gesessen.

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        09.06.17, 13:54

    Die einstige E.ON-Tochter Uniper gilt als potenzieller Übernahmekandidat. Der klassisch orientierte Energieversorger ist nach eigenen Angaben beliebt bei Investoren.

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    Von der Resterampe zum Börsenliebling: Der Energiekonzern Uniper trifft inmitten der Übernahmespekulationen nach eigenen Angaben auf ein wachsendes Interesse bei Investoren. „In unseren vielen Gesprächen mit Vertretern des Kapitalmarkts bekommen wir immer wieder gespiegelt, dass der Wert und das Potenzial unseres Portfolios zunehmend geschätzt wird. Und die Investoren trauen uns noch mehr zu“, sagte Konzernchef Klaus Schäfer am Donnerstag auf der Hauptversammlung in Essen. Seit dem Börsengang im September 2016 sei der Aktienkurs um mehr als 75 Prozent gestiegen und die Marktkapitalisierung um fast drei Milliarden auf 6,5 Milliarden Euro, rechnete er vor.

    Die frühere E.ON-Tochter gilt als Übernahmekandidat. E.ON will seine restliche Uniper-Beteiligung von 47 Prozent ab 2018 abstoßen. Ein Interesse wird unter anderem dem finnischen Fortum-Konzern nachgesagt. Auch der Konkurrent RWE hatte ein Interesse nicht zurückgewiesen. „Wir prüfen alle Optionen. Und alle heißt alle“, hatte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz gesagt. Uniper-Chef Schäfer bekräftigte vor den Aktionären, dass der Konzern sich unabhängig weiter entwickeln wolle.

    UNIPER WIRBT MIT DIVIDENDENVERSPRECHEN

    Von den Übernahmespekulationen hat auch der Aktienkurs profitiert – und das trotz eines Nettoverlustes von 3,2 Milliarden Euro 2016. Nach der Erstnotiz im September von rund zehn Euro ist das im MDax notierte Papier auf knapp 18 Euro gestiegen. „Seit der Erstnotiz ist Ihre Uniper eine der erfolgreichsten Aktien im Energiesektor“, frohlockte Schäfer vor den rund 1000 Anlegern in der Grugahalle. Die Aktionäre sollen trotz des Verlustes für das vergangene Jahr eine Dividende von 55 Cent je Papier erhalten. Der Manager bekräftigte, dass die Ausschüttung für 2017 um 15 Prozent höher und damit auf 63 Cent steigen soll. „Wenn das eine Resterampe ist, freue ich mich über jede Resterampe, in die ich investieren kann“, sagte ein Anleger.

    Das Unternehmen mit seinen Gas- und Kohlekraftwerken und dem Energiehandel habe es den Kritikern und Skeptikern gezeigt, sagte Union-Investment-Portfolio Thomas Deser. „Meine Damen und Herren, das ändert jedoch nichts daran, dass die klassische zentralisierte Stromerzeugung, wie Uniper sie betreibt, das Auslaufmodell der neuen Energiewelt ist, in der Wind- und Sonnenstrom im Vordergrund stehen sollen.“ Winfried Mathes von Deka Investment gab mit dem Blick auf das Geschäftsmodell zu bedenken: „Die Ertragsperspektiven hängen somit vor allem von der Preisentwicklung von Strom und Gas ab. Eine Prognose hierzu ist genauso verlässlich wie die 14-Tage-Wettervorhersage.“

    Uniper-Chef Schäfer setzt darauf, dass auch in Deutschland die Bereitstellung von Kraftwerken zur Absicherung des schwankenden Ökostroms vergütet wird. „Ich bin zuversichtlich, dass sich diese Überzeugung über kurz oder lang auch in Deutschland durchsetzen wird.“ Die Bundesregierung zeigt hier jedoch bislang keine Bestrebungen. Schäfer setzt daher auch auf weitere Einsparungen. 2017 und 2018 will der Versorger die Kosten um je 100 Millionen Euro senken. Dabei hat das Management neben dem Einkauf und der IT auch die Personalkosten im Blick. Nach Angaben der Gewerkschaft IGBCE sind die Verhandlungen darüber allerdings vorerst gescheitert.